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Auf dem See, alten Pflastersteinen oder Alpwegen

Bequem über den tiefblauen Murtensee kreuzen? Als Zeitreisende Freiburg anno 1606 erkunden? Oder via einen breiten Grat zum Moléson-Gipfel aufsteigen?

Murtensee-Schifffahrt

Bequemer lässt sich der Murtensee nicht erleben: «Leinen los!». Ab Murten nimmt das Ausflugsschiff Kurs aufs gegenüberliegende Ufer, wo sich alte Winzerdörfer an die sonnenverwöhnten Hänge des Mont Vully ducken. Praz, Môtier, Vallamand, Faoug, fast zu schnell ist man nach 75 Minuten zurück in Murten. Wer dieser Rundfahrt kulinarische Genussmomente hinzufügen will, geht um 12.15 Uhr an Bord und würdigt nebst der Aussicht die Schiffsküche. Alles richtig macht auch, wer den Fahrplan konsultiert und einen Spaziergang durch die Reben oder die Erkundung des geschichtsträchtigen Mont Vully und seiner Panoramaterrasse auf 653 m.ü.M. einplant. Danach sollte noch Zeit sein für eine Einkehr in einem der am See gelegenen Restaurants. Dort bestellt man einen feinen Tropfen vom hiesigen Vully-Wein und freut sich auf die Rückfahrt mit dem Schiff. Auch Velofahrenden dienen die Kursschiffe, sei es als Abkürzung auf der ausgeschilderten Runde um den See oder als Zubringer auf die Route Richtung Neuenburgersee.

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Moléson-Gratwanderung

Rauf auf den Gipfel! Dieser Wanderweg auf den Moléson (2002 m.ü.M.), den «Balkon der Westschweiz», führt über einen breiten, gut begehbaren Grat. Welch ein Erlebnis! Ausgangspunkt ist Moléson-sur-Gruyères, wo die Standseilbahn über die ersten Höhenmeter hinweghilft. Ab Plan-Francey (1520 m.ü.M.) steigt man bergan über Alpen, die aus dem schönsten Freiburger Bilderbuch stammen könnten. Hier pocht das Herz der Region La Gruyère! Noch überzieht zarte Frühlingsflora die grünen Bergflanken. Doch bald schon werden auf diesen kräuterreichen Alpen die weiss-braunen und weiss-schwarzen Holsteiner Kühe weiden. Ihre Milch wird zur Qualitätsgrundlage für die legendär-köstlichen Freiburger Alpkäse, etwa Le Gruyère d’Alpage AOP und Vacherin Fribourgeois d’Alpage AOP, weltweit bekannte Legenden der Käsekunst! Die schindelgedeckte Berghütte Gros-Plané zählt zu den ältesten Alp-Beizli des Kantons. Die Speisekarte liest sich wie die Hitparade der Alpwirtschaft: Fondues, Käse-Schnitten und Plättli mit hausgemachtem Käse. Via zwei weitere Alpen, Le Villard und Tremetta, gelangt man zum gut einen Kilometer langen Kamm des Moléson und geniesst Aussichten wie ein Vogel. Da unten glänzen Neuenburgersee und Genfersee, da ragen die Gipfelschönheiten wie Dent de Lys und Teysachaux, der Jura und die Alpen inklusive Mont Blanc himmelwärts. Der Bergrücken ist breit, der Weg einfach, aber doch stetig ansteigend. Nach insgesamt 713 Aufwärts-Höhenmetern und gut drei Wanderstunden ist das Ziel erreicht: Moléson mit Aussichtsterrasse und dem Restaurant Le Sommet. Hier mischt man sich unter die Ausflugsgäste und hört sie schwärmen: «Dort unten wohne ich!» Ein Spruch lautet nämlich, dass vom Moléson jede und jeder seine Heimat sähe. Für die Rückfahrt ins Tal steht die Seilbahn zur Verfügung.

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Freiburg als Zeitreisende

Die Vergangenheit der schönen Kantonshauptstadt Freiburg gibt sich sehr zugänglich. Ein paar Schritte durchs Mittelalter, als sich die Stadt mit massiven Befestigungsanlagen schützen musste? Fünf Stadttore, sechs Türme, sieben Stadtmauer-Abschnitte und ein Bollwerk: Dieses Ensemble bildet das bedeutendste Erbe mittelalterlicher Militärinfrastruktur der Schweiz und ist frei begehbar (ab 1.5. bis 1.11., jeweils 9 bis 19 Uhr). Zu anderen Zeiten oder für vertiefte Infos bucht man am besten eine geführte Tour über die Stadtbefestigungen. Wer Puste hat für 365 Stufen über eine Wendeltreppe, steigt zum Turm der St. Nikolaus-Kathedrale auf. Welch eine grandiose Aussicht über die Altstadt, die Mäander der Saane und bis weit in die Freiburger Voralpen! Richtig eintauchen ins 17. Jahrhundert kann man mit dem Visioguide «Frÿburg 1606», einem Mix aus Audio, Video und Augmented Reality. Man durchstreift die Gassen von damals, trifft Menschen in ihrem Alltag und entdeckt alte Geschichten. Im Espace 1606 im alten Werkhof bewundert man das 52 m2 grosse Stadtmodell mit 1700 akribisch genau nachgebauten Häusern, Kirchen, Brücken, Stadtmauerabschnitten und -türmen. Eine Show erweckt das Werk zum Leben. So geht Zeitreisen in Freiburg.

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PS: Natürlich gibt es auch ganz klassische und ebenso lohnenswerte Stadtrundgänge.


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